Der Fuchs

Der Mensch kann Ihn mal Ausnahmsweise nicht essen,

aber trotzdem hat der Mensch ihm nach gestellt,um aus

seinem Fell einen Pelzkragen zumachen. Dies ist Gott sei Dank

nun etwas verpönt geworden.

Der Fuchs ist ein Tier des Waldes und hier gehört er auch hin

und nicht als Kragen auf nen Mantel.

Der Fuchs hat sich in seiner Lebensweise gut an seine Umgebung an gepaßt. Er kann auf der arabischen Halbinsel überleben auch im nördlichen Polarkreis treffen wir ihn an.Er hat es sogar geschafft bei uns zu überleben was wohl eine gewaltige Leistung darstellt.

Je nach Lebensraum variiert Körpergröße und Farbe. Bei einer Schulterhöhe von 40cm erreicht er eine Länge bis 120 cm natürlich bis zur Schwanzspitze. An Gewicht bringt der Fuchs etwa 5,5 bis 7,5 kg auf die Waage.Zweimal im Jahr wechsel der Fuchs sein Haarkleid im Frühjahr dann bekommt er ein dünnes Haarkleid und im Herbst ein richtig dickes was ihn dann über Winter warm hält.

Der Fuchs lebt ähnlich wie der Mensch im Familienverband, Frau Fuchs zieht die Jungen groß und Herr Fuchs geht auf Futtersuche.Auch mit der Wohnung hält er sich sehr an den Menschen.

Er baut selbst kein eigenes Haus. Sondern zieht in einen leeren Dachsbau oder Kaninchenbau ein. Wenn nicht genügend Leerstände vorhanden sind kommt es auch vor das sich Fuchs und Dachs den Bau teilen. Dann herrscht Burgfrieden miteinander.

Die Sinnesleistungen stellen die des Menschen Meilenweit in den

Schatten. Seine Augen können sehr wehnige Mengen an Restlicht aufnehmen ,so dass er auch Nachts was sieht.

Die kleinste Bewegung in seinem Umkreis nimmt er war.Sein Geruchssinn ähnelt dem eines guten Spürhundes. Sein Gehör ist noch

stärker aus gebildet ,er hört in einer Frequenz von 65 Kilo herz. Der Mensch dagegen nur bis etwa 16 Kilo herz.

Springen und klettern bis zu 1,80m, ist kein Problem,er ist ein guter Schwimmer und rennt bis 50 kmh diese aber nur über kurze Stecken.

Von der Paarung bis zur Geburt der Jungen vergehen 52 bis 53 Tage.Beide Eltern kümmern sich um den Nachwuchs. Aber auch die älteren Geschwister müssen mit helfen.Die Größe der Fuchsfamilien

richtet sich nach dem Nahrungsangebot in Ihrem Lebensraum.

Mäuse,Regenwürmer Beeren und kleinere Wildtiere stehen auf Ihrem Speiseplan,aber durch die viele Gülle die die Bauern auf den Acker kippen gibt es auf dem Feld weder Mäuse ,Würmer oder Kaninchen.

Sonder nur noch im Wald .Aber wie lange noch?

Nun wundert sich der Mensch wenn der Fuchs sich ein Huhn holt.

Aber der Mensch hat Ihm ja auch ein teil seiner Nahrung kaputt gemacht . Nur das der Mensch das immer schnell vergisst.

Einen Fuchs beim Beeren pflücken zu zu sehn ist ein Schauspiel

welches nur wenigen Menschen vergönnt ist.

In der heutigen Zeit haben wir es sehr viel das der Fuchs sich Nachts

in die Ortschaften schleicht und in den Mülltonnen nach Futter sucht.

Aber haben wir uns mal gefragt wer daran Schuld ist.

Der Fuchs bestimmt nicht.

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